Gepr. Aus- und Weiterbildungspädagoge IHK

3.500,00

Dieser Lehrgang findet berufsbegleitend in den Abendstunden statt oder als Kompaktkurs in VZ über drei Monate.

Umfang: 535 UStd.
Gebühr: pro TN 3.500,00 Euro
zzgl. Prüfungsgebühr

Fortbildungen werden vom Land Niedersachsen gefördert. Wir beraten Sie gerne!

Seminarveranstaltung siehe Seminarkalender

Die Gestaltung des Seminars erfolgt als Hybridseminar

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Beschreibung

Bachelor Professional (DQR 6)

Hier handelt es sich um eine wertvolle Aufstiegsqualifikation für Sie als Ausbilder/innen, aber auch als Mitarbeiter/innen bei Bildungsträgern, die eine leitende Funktion ausüben wollen, als Ausbildungsleiter/in, pädagogische Mitarbeiter/in oder als Personalentwickler/in usw.

Aus- und Weiterbildungspädagogen sind in betrieblichen Aus- und Weiterbildungsprozessen tätig. Sie stellen die Kompetenzen von Mitarbeitern und Auszubildenden fest, formulieren Ausbildungserfordernisse und entwickeln darauf aufbauend gemeinsam mit den Auszubildenden und Mitarbeitern individuelle Lernwege.

Aus- und Weiterbildungspädagogen verfügen über grundlegende Kenntnisse des Bildungsmarketings. Sie beraten und unterstützen ausbildende Fachkräfte, sowie Aus- und Weiterbildungspersonal. Sie unterstützen die Einführung von Qualitätsmanagementsystemen und entwickeln bestehende Anforderungen im Bereich der Aus- und Weiterbildung weiter.

Zu den weiteren Aufgaben der Aus- und Weiterbildungspädagogen zählt die Überprüfung und Optimierung bestehender Bildungsmaßnahmen. Sie beraten und unterstützen nebenamtliche Aus- und Weiterbildner indem sie diese Kompetenzen an diese weitervermitteln. Daneben optimieren sie Prüfungs- und Beurteilungsverfahren und wirken bei Bedarf an der Erstellung von Prüfungen und Prüfungsaufgaben mit.

Voraussetzungen

Voraussetzungen für die Zulassung zur Prüfung

Vor Beginn eines Lehrgangs sollten Sie den Antrag auf Überprüfung Ihrer Zulassung bei der IHK einreichen. So gehen Sie auf Nummer sicher. Über die Zulassung zur Prüfung entscheidet diese nach Maßgabe der Prüfungsverordnung.

(1) Zur Prüfung ist zuzulassen, wer

1. einen Abschluss in einem anerkannten mindestens dreijährigen Ausbildungsberuf und eine anschließende mindestens einjährige Berufspraxis oder
2. in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und eine anschließende mindestens zweijährige Berufspraxis

und eine erfolgreich abgelegte Prüfung nach § 4 der Ausbilder-Eignungsverordnung oder eine vergleichbare berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation nachweist.

(2) Die Berufspraxis nach Absatz 1 muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu den in § 1 Absatz 2 genannten Aufgaben sowie zu fachlichen Tätigkeiten der Ausbildungsberufe des Absatzes 1 haben.

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